CAD-, glTF- und GLB-Produktdaten
3D-Asset-Pipeline für Produktkonfiguratoren.
Bereiten Sie verbindliche CAD-Daten, Zeichnungen und 3D-Quellmodelle für die Produktdarstellung im Browser auf. Planen Sie Massstab, Materialien, bewegliche Teile, Produktdatenbindung und Abnahme anhand Ihrer konfigurierbaren Produkte.

Visuelle Details mit einem kontrollierten Produktdatensatz verbinden.
Produkt- und Entwicklungsverantwortung
Technisches CAD kann die Konstruktion definieren. Ein Produktdatenmodell beschreibt gültige Auswahlen, Kennungen und geschäftliche Bedeutung. Die Preislogik berechnet Werte; ein Stücklisten- oder Produktionsdienst definiert Komponenten und Arbeitsschritte. Die 3D-Szene stellt den freigegebenen Zustand dar und bleibt mit diesen Verantwortungsbereichen verbunden.
Eine versionierte Verbindung
Jede sichtbare Oberfläche, Zubehörwahl, Abmessung, Baugruppe und Bewegung verweist auf eine stabile Produktkennung und ein definiertes Verhalten. Dieselbe gespeicherte Konfiguration kann Darstellung, Preis, Angebot, Freigabe, Materialien und Projektübergabe steuern, ohne von Bildschirmtexten oder der Reihenfolge im Szenenbaum abzuhängen.
Kontrollierte Quelle und Ableitung
glTF ist ein Laufzeitformat als Ergänzung zu Autorenformaten. Bewahren Sie bearbeitbare und verbindliche Quellen auf, erzeugen Sie die Kundendarstellung gezielt, validieren Sie die veröffentlichte Datei und behalten Sie die Zuordnung zur Produktbedeutung.
Die Pipeline vor der Modellkalkulation definieren.
Wählen Sie Ausgangsdaten, Produktverhalten und primäres Zielsystem. Die Übersicht zeigt Arbeiten für eine Lieferantenanfrage. Sie dient der Planung; Zeit, Preis und technische Abnahme erfordern Ihren tatsächlichen Katalog und Ihre Zielgeräte.
Ihre Auswahl ändert diese Übersicht auf der Seite. Sie sendet keine Anfrage und speichert kein Projekt.
Planungsumfang
Umfangreiche Pipeline
Planungsumfang: Umfangreiche Pipeline. Nachweise für Quellen, Verhalten, Mobile/AR, Performance, Revisionen und durchgängige Datenverfolgung verlangen.
Nachweise für Quellen, Verhalten, Mobile/AR, Performance, Revisionen und durchgängige Datenverfolgung verlangen.
- Eine kundensichtbare Ableitung aus verbindlichem CAD erstellen
- Reine Fertigungs- und unsichtbare Details entfernen
- Laufzeithierarchie, Topologie, UVs und Materialien aufbauen
- Validierte Masse von erzeugter visueller Geometrie trennen
- Wiederholte Mengen und Ausgabemasse abgleichen
- Minimale, maximale und gekoppelte Grenzkonfigurationen prüfen
- Erste nutzbare Ansicht, Touch-Verhalten und Speicher priorisieren
- Wechselnde Netze und längere Optionswechsel auf echten Smartphones prüfen
- Ausgangsdaten
- Technisches CAD
- Produktverhalten
- System nach Mass
- Primäres Zielsystem
- Öffentliches mobiles Web
Zehn Stufen von der Quelle bis zur freigegebenen Veröffentlichung.
Stufen können sich überschneiden. Jede Übergabe benötigt Verantwortliche, Eingangsdaten, Arbeitsumfang und Nachweise, damit visuelle Qualität mit Produktgenauigkeit und Web-Performance verbunden bleibt.
01QuellenprüfungProduktentwicklung und 3D-Leitung
Bestimmen Sie verbindliche Quellen für Form, Masse, Oberfläche, Benennung und Verhalten. Trennen Sie Konstruktionsdetails von kundensichtbaren Details und erfassen Sie vor der Konvertierung alle konfigurierbaren Zustände.
- Eingangsdaten
- CAD-Baugruppen, Zeichnungen, Oberflächenmuster, bestehende Modelle und Produktkennungen
- Nachweise
- Quellenregister, Revision, Umfangszuordnung und benannte Freigabeverantwortliche
02Einheiten, Achsen und Ursprung3D-Leitung
Vereinheitlichen Sie Einheiten, Hochachse, Vorwärtsrichtung, lokale Ursprünge, Bodenkontakt und Baugruppenbezugspunkte. Falscher Massstab oder Drehpunkt beeinträchtigt Messung, Animation, Einrasten und AR auch bei optisch korrekter Darstellung.
- Eingangsdaten
- Vereinbarte Regeln für Massstab, Orientierung und Platzierung
- Nachweise
- Prüfung bekannter Masse, Begrenzungsrahmen und Ursprungsansicht
03Geometrie und Topologie3D-Gestaltung und Konfiguratorentwicklung
Entfernen Sie unsichtbare Fertigungsdetails, korrigieren Sie Normalen, vereinfachen Sie Kurven und kontrollieren Sie Triangulierung. Erhalten Sie Silhouetten, Fugen und bewegliche Flächen. Teilen Sie Geometrie nach tatsächlichem Verhalten auf.
- Eingangsdaten
- Freigegebene sichtbare Formen und Verhaltenszuordnung
- Nachweise
- Ansichtsvergleich, Geometriestatistik und Verformungsprüfungen
04Hierarchie, Drehpunkte und Benennung3D-Leitung und Produktdatenverantwortliche
Erstellen Sie stabile Knoten zum Bewegen, Austauschen, Ausblenden, Messen und Auswählen. Verwenden Sie kontrollierte Kennungen für Knoten, Materialien und Animationen, damit Laufzeitcode nicht von vorläufigen Autorenbezeichnungen abhängt.
- Eingangsdaten
- Teilekennungen und Interaktionsanforderungen
- Nachweise
- Knotenverzeichnis, Drehpunktprüfung und Kennungszuordnung
05UVs und PBR-MaterialienMaterialgestaltung und Markenverantwortliche
Erstellen Sie konsistente UVs und physikalisch basierte Eingaben für Grundfarbe, Rauheit, Metallverhalten, Normalen, Umgebungsverdeckung, Emission und erforderliche Transparenz. Prüfen Sie das Aussehen in den tatsächlichen Lichtumgebungen.
- Eingangsdaten
- Physische Muster, Oberflächencodes und freigegebene Referenzen
- Nachweise
- Materialbibliothek, Texturverzeichnis und Referenzszenenvergleich
06Laufzeitoptimierung3D-Entwicklung und Web-Performance-Verantwortliche
Reduzieren Sie unnötige Vertices, Zeichenaufrufe, Materialien, Texturspeicher und Shader-Komplexität. Bewerten Sie Instanzen, Detailstufen, Texturgrössen, Geometriekompression und KTX-2.0-Auslieferung durch Messungen.
- Eingangsdaten
- Repräsentative Produkte, Geräte, Browser und Netze
- Nachweise
- Vorher-nachher-Messungen zu Netz, Dekodierung, Speicher und Bildaufbau
07ProduktdatenbindungKonfiguratorentwicklung und Produktverantwortliche
Ordnen Sie jedem sichtbaren Zustand eine kontrollierte Produktbedeutung zu. Legen Sie fest, ob eine Auswahl Materialien, Sichtbarkeit, Transformationen, Module, Instanzen oder erzeugte Geometrie verändert.
- Eingangsdaten
- Stabile Options-, Komponenten-, Material- und Regelkennungen
- Nachweise
- Bindungsmanifest und Prüfungen von Option zu Darstellung
08Export und ValidierungVerantwortliche für die 3D-Pipeline
Veröffentlichen Sie das Auslieferungsasset, validieren Sie glTF-Struktur und Erweiterungen, prüfen Sie Abhängigkeiten und Warnungen und verhindern Sie unbemerkten Verlust nicht unterstützter Autorendaten beim Export.
- Eingangsdaten
- Freigegebenes Exportprofil und unterstützte Laufzeiterweiterungen
- Nachweise
- Validatorbericht, Exportprotokoll, Abhängigkeitsverzeichnis und Prüfsumme
09Szenen- und VerhaltensprüfungQualitätssicherung, Produkt- und 3D-Verantwortliche
Prüfen Sie Materialien, Optionen, Masse, bewegliche Teile, Kamerabild, Kollisionen, Clipping, Transparenz, Schatten, gespeicherte Projekte und unzulässige Kombinationen in der vereinbarten Laufzeitmatrix.
- Eingangsdaten
- Abnahmeszenarien und Referenzkonfigurationen
- Nachweise
- Bestandene Szenarien mit Ansichten, Konfigurationskennungen und Geräteergebnissen
10Veröffentlichung und RevisionskontrolleProduktbetrieb
Veröffentlichen Sie unveränderliche Revisionen, verknüpfen Sie kompatible Produktdatenrevisionen und erhalten Sie Rückrollmöglichkeiten. Ein Modellwechsel ist eine kontrollierte Produktänderung, wenn Optionen, gespeicherte Projekte oder Ausgaben betroffen sein können.
- Eingangsdaten
- Abgenommenes Asset, Bindungen und Veröffentlichungsdatensatz
- Nachweise
- Versionskennung, kompatible Revisionen, Asset-Hash, Freigabe und Rückrollnachweis
Quell- und Auslieferungsformate haben unterschiedliche Aufgaben.
Bewahren Sie bearbeitbare oder technische Quelldaten auf. Veröffentlichen Sie eine browsergerechte Laufzeitversion und dokumentieren Sie deren Erstellung für spätere Produktänderungen.
CAD- und Engineering-Formate
Quelle und Fertigungsabsicht
Formatanforderungen prüfen
- Erhaltbare Informationen
- Präzise Baugruppen, parametrische Funktionen, Toleranzen und Konstruktionsdetails
- Pipeline-Entscheidung
- Für direkte Browserauslieferung häufig zu detailliert, autorenspezifisch und strukturell ungeeignet
DCC-Autorenformate
Visuelle Erstellung und Austausch
Formatanforderungen prüfen
- Erhaltbare Informationen
- Bearbeitbare Meshes, Modifikatoren, Rigs, Materialaufbau und hochwertige Quelltexturen
- Pipeline-Entscheidung
- Als kontrollierte Quelle erhalten und nur unterstütztes Laufzeitverhalten exportieren
glTF (.gltf)
Auslieferung von 3D-Laufzeitszenen
Formatanforderungen prüfen
- Erhaltbare Informationen
- JSON-Szenenbeschreibung mit referenzierten Puffern und Bildern bei bewusst getrennten Ressourcen
- Pipeline-Entscheidung
- Abhängigkeiten, Zwischenspeicherung und Auslieferungspfade vollständig und versioniert halten
Binäres glTF (.glb)
Kompakte Laufzeitauslieferung
Formatanforderungen prüfen
- Erhaltbare Informationen
- Ein binärer Container kann Szenendaten, Geometrie und eingebettete Ressourcen bündeln
- Pipeline-Entscheidung
- Eine Datei erleichtert den Betrieb; Produktbindung und Performance benötigen weiterhin Validierung
KTX-2.0-Texturen
Portable GPU-Texturauslieferung
Formatanforderungen prüfen
- Erhaltbare Informationen
- Komprimierte Texturdaten für geringere Übertragung und GPU-Speichernutzung auf unterstützten Plattformen
- Pipeline-Entscheidung
- Die Laufzeit muss die gewählte glTF-Erweiterung und den Transkodierungspfad unterstützen
Draco- oder meshopt-Geometriekompression
Komprimierte Mesh-Auslieferung
Formatanforderungen prüfen
- Erhaltbare Informationen
- Geringeres Geometrie-Übertragungsvolumen für unterstützte Loader
- Pipeline-Entscheidung
- Dekodierungskosten, Kompatibilität und Gesamtzeit bis zur ersten nutzbaren Interaktion messen
Sechs Wege zur sichtbaren Konfiguration.
Wählen Sie das Verhalten, das die freigegebene Produktauswahl vermittelt. Materialien, Sichtbarkeit, Transformationen, Module, Instanzen und erzeugte Geometrie haben verschiedene Aufgaben. Ihre Produktidentitäten müssen nachvollziehbar bleiben.
Materialzuweisung
Rahmenfarbe, Holzbeize, Stoff, Pulverbeschichtung, Arbeitsplatte oder Plattenoberfläche
Bindungsvereinbarung
Produkt-Finish-ID → kontrollierte Material-ID → Laufzeit-Materialslot
Eine optisch ähnliche Farbe kann dennoch die falsche Vertriebs- oder Produktionsoberfläche sein.
Sichtbarkeitszustand
Optionale Beschattung, Leuchte, Griff, Stütze, Gerät, Verglasung oder Abdeckung
Bindungsvereinbarung
Optionszustand → Komponenten-ID → sichtbare Knotengruppe
Ausgeblendete Geometrie darf Masse, Kollisionen oder Stücklisten nur dann weiter beeinflussen, wenn dies beabsichtigt ist.
Transformation und Animation
Öffnende Lamellen, Schiebetüren, ausfahrende Markisen und bewegliche Mechanismen
Bindungsvereinbarung
Erlaubter Zustand oder Parameter → Drehpunkt/Clip → begrenzte Transformation
Animation vermittelt Verhalten und darf keine unzulässigen Wege, Freiräume oder Mechaniken suggerieren.
Modulaustausch
Stützenarten, Dachmodule, Schränke, Türen, Geräte und Ausstattungsoptionen
Bindungsvereinbarung
Kompatible Komponenten-ID → Asset-/Knotenrevision → Verbindungsschnittstelle
Austauschteile benötigen stabile Anschlusspunkte, Massstab, Schnittstellen und nachgelagerte Identität.
Wiederholung durch Instanzen
Lamellen, Leisten, Zaunfelder, Regalfächer, Fassadenmodule und wiederholte Befestigungen
Bindungsvereinbarung
Mengen- und Abstandsregel → Komponenten-ID → Instanztransformationen
Die sichtbare Anzahl muss mit Konfiguration, Preis und Produktionsmenge übereinstimmen.
Prozedurale Geometrie
Massgefertigte Rahmen, Füllungen, Platten, Arbeitsflächen, Dächer und Zuschnittprofile
Bindungsvereinbarung
Validierte Masse → Version des Geometriegenerators → Ausgabemasse
Visuelle Erzeugung darf keine unkontrollierte zweite Regel- oder Engineering-Logik schaffen.
Den Datensatz für die Asset-Auslieferung definieren.
Ein maschinenlesbares Manifest verbindet die Laufzeitdatei mit Quelle, Produktidentität, Abhängigkeiten und Validierung. Vereinbaren Sie Felder und dokumentieren Sie tatsächliche Ergebnisse für die geprüfte Version.
- Asset- und Auslieferungsidentität
- Erfassen Sie stabile Asset-ID, unveränderliche Revision, Auslieferungs-URI, Medientyp und vollständige Prüfsumme der tatsächlich veröffentlichten Datei.
- Quelle und Exportprofil
- Benennen Sie das verbindliche Quellsystem, Produktrevision, Eigentumsrechte, Konvertierungseinstellungen und reproduzierbares Exportprofil.
- Einheiten und Koordinaten
- glTF 2.0 verwendet Meter, +Y als Hochachse und +Z als Modellfront. Dokumentieren Sie Quellachsentransformation, lokale Ursprünge, Boden- oder Wandkontakt und Prüfungen bekannter Masse.
- Produktbindungen
- Verzeichnen Sie kontrollierte Material-, Komponenten-, Knoten-, Anschluss- und Animationskennungen sowie deren Änderungen durch erlaubte Konfigurationen.
- Kompatibilität und Abhängigkeiten
- Definieren Sie kompatible Produktdaten-, Bindungsschema- und Viewer-Versionen. Erfassen Sie externe Puffer, Bilder, Decoder und erforderliche Erweiterungen mit ihren Auslieferungspfaden.
- Validierung und Freigabeentscheidung
- Fügen Sie tatsächliche Validatorbefunde, Gerätemessungen und Szenarioergebnisse bei. Dokumentieren Sie anschliessend Prüfer, reale Freigabeentscheidung und Veröffentlichungszeit; halten Sie Rückrollinformationen vor.
Den gesamten Weg bis zur nutzbaren Interaktion messen.
Dateigrösse ist eine Messgrösse. Berücksichtigen Sie Übertragung, Dekodierung, Szenenaufbau, Speicher, Rendering und erste Interaktion. Vergleichen Sie repräsentative Produkte und die grösste gültige Szene auf den vereinbarten Geräten.
Übertragung
Datenmenge nach Geometrie, Texturen, Umgebung und Codeabhängigkeiten
Welche Daten müssen übertragen werden, bevor der Kunde das erste gültige Produkt sieht und bedient?
Dekodierung und Parsing
Kompressionsdecoder, Bildtranskodierung, glTF-Verarbeitung und Szenenaufbauzeit
Verursacht eine kleinere Übertragung mehr Wartezeit auf dem Hauptthread oder auf einfachen Geräten?
GPU-Speicher
Texturabmessungen, Mipmaps, Renderziele, Geometriepuffer und doppelte Ressourcen
Bleibt die repräsentative Szene auf den unterstützten mobilen Geräten stabil?
Rendering-Arbeit
Zeichenaufrufe, Dreiecke, Materialwechsel, Shader-Arbeit, Transparenz und Schattenkosten
Bleibt die grösste freigegebene gültige Konfiguration reaktionsfähig?
Erste nutzbare Ansicht
Zeit bis ein aussagekräftiges Produkt sichtbar ist und Konfigurationsbedienelemente reagieren
Kann das Laden gestaffelt werden, ohne unvollständige oder irreführende Produktzustände zu zeigen?
Dauerhafte Interaktion
Bildstabilität, Eingabeverzögerung, Temperaturverhalten und Speicher während eines echten Verkaufsgesprächs
Bleibt die Nutzung nach wiederholten Optionswechseln, Speicherungen und Szenenübergängen möglich?
Koordinatenkonvention
Die Front eines glTF-Assets zeigt im rechtshändigen Koordinatensystem nach +Z; Längen werden in Metern angegeben. Dokumentieren Sie Quelltransformationen, Platzierung und Kamerakonventionen ausdrücklich, da Autorenwerkzeuge unterschiedliche Achsen verwenden können.
Voraussetzungen des Loaders
Das Auslieferungsprofil muss zum Viewer passen. Three.js GLTFLoader nutzt einen konfigurierten Draco-Loader für Draco-Geometrie, einen KTX2-Loader für komprimierte Texturen und bei Bedarf einen meshopt-Decoder. Prüfen Sie veröffentlichte Loader-Version, Erweiterungen und Dekodierungspfade auf allen Zielsystemen.
Ein gemessenes Budget
Es gibt kein allgemeingültiges Dreiecks- oder Texturbudget. Definieren Sie Ziele anhand repräsentativer Geräte, Browser, Netze, Normalprodukte und grösster gültiger Szenen. Erfassen Sie Übertragung, Decoderarbeit, Speicher, Zeichenkosten und Interaktion und erhalten Sie entscheidungsrelevante Details.
Acht Fehler vor dem Start vermeiden.
Ein attraktives Modell ohne Produktidentität
Knoten und Materialien sind nach Aussehen oder Exportreihenfolge benannt. Optionen lassen sich nicht zuverlässig binden, und Revisionen beschädigen den Konfigurator unbemerkt.
Kontrolle: Verwenden Sie stabile Produkt-, Komponenten- und Materialkennungen in einem versionierten Bindungsmanifest.
CAD-Details im Browser
Gewinde, Befestigungen, Dichtungen, Hohlräume und Fertigungsgeometrie erhöhen Übertragung, Speicher und Rendering-Arbeit ohne Nutzen für die Kaufentscheidung.
Kontrolle: Bewahren Sie verbindliches CAD getrennt auf und leiten Sie ein gezieltes Kundenmodell ab.
Eine Datei je möglicher Variante
Die Bibliothek wächst durch vorberechnete Kombinationen aus Massen, Farben und Zubehör und wird schwer zu kontrollieren oder zwischenzuspeichern.
Kontrolle: Trennen Sie Verantwortlichkeiten für Materialien, Sichtbarkeit, Module, Transformationen, Instanzen und prozedurale Geometrie.
Falscher Massstab, Ursprung oder Drehpunkt
Das Produkt sieht in einer Vorschau richtig aus, scheitert aber an Bemassung, Einrasten, Bewegung oder Platzierung im realen Massstab.
Kontrolle: Prüfen Sie ein bekanntes Mass, Begrenzungsrahmen, Bodenkontakt und jeden interaktiven Drehpunkt.
Texturoptimierung nur nach Augenschein
Grosse Karten, doppelte Bilder und uneinheitliche Texeldichte verbrauchen Speicher. Starkes Verkleinern macht entscheidende Oberflächenunterschiede unzuverlässig.
Kontrolle: Budgetieren Sie nach Oberflächenbedeutung und Zielgerät und vergleichen Sie physische sowie freigegebene digitale Referenzen.
Kompression als Performance-Nachweis
Eine kleinere Datei wird positiv bewertet, während Dekodierung, Texturtranskodierung, Szenenaufbau und erste Interaktion auf Zielgeräten langsamer werden.
Kontrolle: Messen Sie den vollständigen Weg von der Anfrage bis zur nutzbaren Interaktion mit und ohne die gewählte Technik.
Abweichende visuelle und kaufmännische Regeln
Der Viewer zeigt eine Kombination, die Preislogik, Stückliste oder Produktion nicht erkennen, oder blendet eine nachgelagert weiterhin vorhandene Komponente aus.
Kontrolle: Leiten Sie jede Darstellung aus demselben freigegebenen Konfigurationszustand ab und verfolgen Sie repräsentative Zustände durchgängig.
Asset-Austausch beschädigt gespeicherte Projekte
Ein neuer Export entfernt oder benennt Bindungen um, die frühere Konfigurationen, Angebote, Ansichten oder Produktrevisionen verwenden.
Kontrolle: Veröffentlichen Sie unveränderliche Revisionen, definieren Sie Kompatibilität und testen Sie das Wiederöffnen gespeicherter Projekte vor Freigabe.
Zwölf Prüfungen für die Asset-Abnahme.
Prüfen Sie eindeutig bezeichnete Assets, Produktdatenrevisionen, Laufzeitversionen und Geräte. Dokumentieren Sie Ergebnisse und Verantwortliche; ein Screenshot allein belegt weder Massstab noch Bindung oder Revisionskompatibilität.
Bekannte Masse
Vergleichen Sie mindestens drei bekannte Produktmasse und den gesamten Begrenzungsrahmen mit der freigegebenen Quelle und dem Einheitensystem.
Koordinatensystem
Prüfen Sie Hochachse, Vorwärtsrichtung, lokale Ursprünge, Boden- und Wandkontakt sowie Platzierung in allen unterstützten Szenen.
Knotenvereinbarung
Prüfen Sie die Manifestkennungen jedes auswählbaren, beweglichen, austauschbaren, messbaren und ausblendbaren Teils.
Materialreferenz
Vergleichen Sie repräsentative Oberflächen unter freigegebenem neutralem und szenischem Licht; prüfen Sie Farbraum, Rauheit, Metall- und Normalenverhalten.
Optionsverfolgung
Wenden Sie für jeden visuellen Verhaltenstyp eine Auswahl an und gleichen Sie Zustand, Preis, Angebot, Stückliste und gespeicherte Konfigurationskennungen ab.
Ungültige Kombinationen
Prüfen Sie unvereinbare Masse, Zubehör und Module über Bedienoberfläche und direkte Zustandseingabe; die Szene darf kein nicht unterstütztes Produkt erzeugen.
Bewegung und Freiraum
Prüfen Sie Drehpunkte, Transformationen und Animationen an Grenzen auf Clipping, Richtung, Weg und vermitteltes physisches Verhalten.
Grösste gültige Szene
Laden und bedienen Sie das grösste freigegebene Produkt auf repräsentativen Geräten und Netzen; dokumentieren Sie Übertragung, Verarbeitung, Speicher und Rendering.
Wiederholte Änderungen
Ändern Sie Oberflächen, Module und Masse wiederholt; prüfen Sie Wiederverwendung oder Freigabe von Ressourcen, stabilen Speicher und entfernte alte Teile.
Exportvalidierung
Führen Sie den vereinbarten glTF-Validator und Asset-Audit aus, bewerten Sie Warnungen und prüfen Sie benötigte Erweiterungen in jeder Laufzeit.
Gespeicherte Revision
Öffnen Sie Konfigurationen aktueller und unterstützter älterer Asset-Revisionen und prüfen Sie Zuordnungen, Aussehen, Werte und Dokumentansichten.
Ersatzverhalten
Unterbrechen Sie eine Asset- oder Decoderabhängigkeit und prüfen Sie Laden, Wiederholen, Fehlermeldungen, Vorschaubild oder Fortsetzung ohne 3D entsprechend dem vereinbarten Ablauf.
Zwanzig Fragen an Ihren 3D-Lieferanten.
Fordern Sie Entscheidungen, Verantwortliche und Nachweise an. Definieren Sie, was Web-Optimierung und Formatunterstützung in Ihrem tatsächlichen Produktprozess leisten müssen.
Welche Dateien sind für Geometrie, Masse, Materialien und Produktidentität verbindlich?
Wem gehören Quellen, optimierte Ableitungen, Texturen, Skripte und Exportprofile?
Wie werden Einheiten, Achsen, Ursprünge, Massstab sowie Boden- und Wandkontakt definiert?
Welche Geometrie unterstützt die Kaufentscheidung und welche bleibt im CAD oder Produktionssystem?
Wie erhalten konfigurierbare Teile, Materialslots, Drehpunkte und Animationen stabile Kennungen?
Welche Änderungen nutzen Materialien, Sichtbarkeit, Transformationen, Austausch, Instanzen oder prozedurale Geometrie?
Wie wird der sichtbare Zustand Optionen, Preis, Angebot, Stückliste und Produktionskennungen zugeordnet?
Welche glTF-Erweiterungen unterstützt jeder Ziel-Viewer tatsächlich?
Wie werden Geometrie- und Texturkompression ausgewählt und gemessen?
Welche Produkte, Geräte, Browser, Netze und grössten gültigen Szenen sind repräsentativ?
Welche Übertragungs-, Dekodierungs-, Speicher-, Rendering- und Interaktionsmasse gelten für die Abnahme?
Wie werden PBR-Materialien anhand physischer oder Markenreferenzen freigegeben?
Wie werden Transparenz, Glas, Stoffe, Holz, Metallbeschichtungen, Emission und Normalendetails geprüft?
Welche Validatoren, Asset-Audits und automatischen Prüfungen laufen vor der Veröffentlichung?
Wie werden Asset-Revisionen, kompatible Produktdaten, Hashes und Rückrollmöglichkeiten erfasst?
Was passiert mit gespeicherten Projekten und Angeboten bei Änderungen an Knoten, Materialien oder Modulen?
Wer gibt visuelle Genauigkeit, Verhalten, Performance und Produktdatenverfolgung frei?
Welche Abnahmenachweise werden geliefert und nach dem Start aufbewahrt?
Wie werden neue Produkte, Oberflächen und Module ergänzt, ohne jede Kombination neu zu erstellen?
Was geschieht, wenn Modell, Textur, Decoder oder Asset-Dienst nicht geladen werden können?
Fragen zur 3D-Asset-Pipeline
Technische Primärquellen
Diese Herausgeber definieren Formate, Erweiterungen und Entwicklungswerkzeuge. Ihr Katalog, Produktverhalten und unterstützter Kundenprozess bestimmen Hierarchie, Budgets und Abnahmekriterien.
Khronos glTF-2.0-Spezifikation
Offizielle Spezifikation des API-neutralen Laufzeitformats mit Szenen, Knoten, Meshes, Materialien, Texturen und Animationen.
Khronos glTF-Ressourcen
Offizielle Übersicht mit Validator, Asset-Audit, PBR-, KTX-, Optimierungs- und Echtzeit-Erstellungsressourcen.
Khronos 3D Commerce
Branchenleitfäden, Werkzeuge und Ressourcen für skalierbare 3D-Produktdaten auf Verbraucherplattformen.
Khronos KTX
Portabler GPU-Texturcontainer und Ökosystem für effiziente Texturverteilung und Transkodierung.
Google Draco
Offizielle Open-Source-Bibliothek zur Kompression und Dekompression geometrischer 3D-Meshes und Punktwolken.
Three.js GLTFLoader
Offizielle Loader-Dokumentation zu unterstützten glTF-Erweiterungen sowie optionaler Draco-, KTX2- und meshopt-Anbindung.
Individuelle Software für Hersteller
Vorne der Konfigurator. Dahinter Ihr vernetztes Unternehmen.
Wir sind auf komplexe, konfigurierbare Produkte und Massanfertigungen spezialisiert. Wir entwickeln individuelle Software rund um Ihren Katalog, Ihre Berechnungen, Berechtigungen, Vertriebsprozesse und Fertigungsabläufe.
Individuelle Software rund um Ihre Produktdaten
Configurix ist auf komplexe Produkte spezialisiert. Wir entwickeln individuelle Konfiguratoren und Unternehmenssoftware für Ihren Katalog, Ihre Regeln und Ihre Vertriebs- oder Fertigungsprozesse. Planen Sie 3D-Daten gemeinsam mit CRM und Qualifizierung, Kalendern und Terminen, Preisen und Angeboten, Materialien und Stücklisten, Arbeiten, Aufträgen, Rechnungsstellung sowie Website- und Systemanbindungen. Datenverantwortung, technische Freigaben, unterstützte Geräte und jede nachgelagerte Ausgabe werden für Ihre Umsetzung definiert.
CRM und qualifizierte Anfragen
Erfassen Sie Produkt, Masse und Optionen mit jeder Anfrage. Qualifizieren Sie nach Produktpassung, Projektanforderungen und Kaufbereitschaft und weisen Sie den nächsten Schritt dem zuständigen Vertriebsmitarbeiter zu.
Neue Anfrage
CAD-, glTF- und GLB-Produktdaten
ProduktpassungQualifiziert
CAD-, glTF- und GLB-Produktdaten
AnforderungenAngebot
CAD-, glTF- und GLB-Produktdaten
Nächste AktionKalender und Terminvereinbarung
Führen Sie das konfigurierte Projekt zu Beratung, technischer Prüfung, Aufmass oder Montagetermin weiter. Verbinden Sie Kalender, Zuständigkeiten und Erinnerungen mit demselben Kundendatensatz.
- 09:00Projektbesprechung
- 11:30Technische Prüfung
- 14:00Fertigungsplanung
Stücklisten und Fertigungsdaten
Ordnen Sie der Produktauswahl Komponentencodes, Mengen, Materialien und Zuschnittlängen zu. Entwickeln Sie die passende Vertriebs- oder Fertigungsstückliste mit produktbezogenen Revisionen und Freigaberegeln.
| Komponente | Menge |
|---|---|
| FRM-01Konfigurierte Komponenten | 1 |
| PNL-02Materialien und Mengen | 1 |
| KIT-03Vereinbarte Arbeiten | 1 |
Mit Ihren Produktcodes verknüpft
Live-Preise und Angebote im eigenen Design
Wenden Sie eigene Formeln, Preislisten, Händlermargen und Freigaberegeln an. Erstellen Sie Angebote mit gespeicherter Spezifikation, Produktbildern, Konditionen und einem klaren Freigabeschritt für den Kunden.
Angebotsrevision
Aufträge, Aufgaben und Produktion
Übernehmen Sie akzeptierte Auswahlen in Auftragspositionen und zugewiesene Aufgaben. Halten Sie Produktrevisionen, Freigaben, Dokumente und Lieferaufgaben zusammen, damit Vertrieb und Fertigung dieselbe Spezifikation verwenden.
- Akzeptiertes Angebot01
- Konfigurierter Auftrag02
- Fertigungsauftrag03
- Montage04
Rechnungen und Buchhaltung
Verbinden Sie akzeptierte Aufträge mit Anzahlungen, Rechnungsentwürfen, Zahlungsbedingungen und Ihrer Buchhaltung. Legen Sie fest, welches System Rechnungen ausstellt und wie Referenzen und bestätigte Zahlungen zum Projekt zurückfliessen.
CAD-, glTF- und GLB-Produktdaten
Für Ihre Website entwickelt. Mit Ihren Systemen verbunden.
Veröffentlichen Sie einen Konfigurator mit Ihrem Branding auf Ihrer Website oder in einem eigenen Vertriebsportal. Verbinden Sie CRM, ERP, PIM, E-Commerce, Kalender und Buchhaltung über vorhandene APIs, Webhooks oder vereinbarte Importe. Daten, Berechtigungen und Verantwortlichkeiten stimmen wir für jede Verbindung mit Ihrem Team ab.
- 01Ihre Website
- 02Konfigurator
- 03CRM & Kalender
- 04ERP & Buchhaltung
Wählen Sie die Abläufe für Ihre Implementierung. Wir entwickeln und prüfen sie anhand Ihrer Produkte, Dokumente und Zielsysteme.
Ihre 3D-Produktdaten besprechenEin reales Produkt von der Quelle bis zur nutzbaren 3D-Darstellung planen.
Bringen Sie Quelldateien, Produktregeln, Oberflächenreferenzen und die anzubindenden Systeme mit. Wir definieren Konfigurator, Betriebsablauf und Abnahmenachweise anhand Ihrer Produkte.
3D-Assets mit der gesamten Umsetzung verbinden.
Produktdatenmodell für Konfiguratoren
Produkten, Optionen, Komponenten, Materialien und Revisionen vor der 3D-Bindung stabile Identitäten geben.
Wartung und Governance
Modellrevisionen, Produktkompatibilität, Veröffentlichungen, Rückrollen und dauerhafte Regressionstests kontrollieren.
3D-Konfiguratorbeispiele
Relevante Masse, Module, Oberflächen und Verhaltensweisen verschiedener Produktkategorien vergleichen.
3D-Konfigurator-Performance
Auslieferung, Dekodierung, erste nutzbare Produktansicht, Interaktion, GPU-Aufwand und langfristige Stabilität durchgängig messen.