Configure-to-Order oder Engineer-to-Order
CTO oder ETO? Klären Sie Ihre Produktgrenzen.
Freigegebene Produktoptionen konfigurieren, Ausnahmen gezielt prüfen und individuelle Konstruktion mit Angebot, Stückliste und akzeptiertem Änderungsstand verbinden. Die Komplexität allein entscheidet nicht, ob Ihr Prozess CTO oder ETO ist.
Ihren Ablauf besprechenDrei verbundene Betriebsmodelle
Configure-to-Order
Freigegebene Produktkennungen, Merkmale und Regeln
Standardkern mit technischen Ausnahmen
Standardregeln und strukturierte Ausnahmegründe
Engineer-to-Order
Strukturierte Kundenanforderungen und wiederverwendbare Baugruppen
Wiederverwendbares Wissen oder neue Konstruktion?
Configure-to-Order
Ein freigegebenes Modell, Merkmale, Module und Regeln bestimmen das Produkt. Auch ein komplexes Produkt kann CTO sein, wenn Optionen und Ausgaben beherrscht werden. Eine routinemässige Prüfung oder Fertigung nach Auftragseingang erzeugt nicht automatisch eine neue Konstruktion.
Standardkern mit technischen Ausnahmen
Freigegebene Regeln decken wiederholbare Fälle ab. Eine benannte Ausnahme geht in die technische Prüfung. Die Entscheidung fliesst in dieselbe Konfiguration, Preisberechnung, Angebotsversion und Kundenfreigabe zurück. Nur bestätigtes, wiederverwendbares Wissen wird zum Standard.
Engineer-to-Order
Die Anforderung benötigt kundenspezifische Konstruktion oder technische Änderungen ausserhalb des freigegebenen Modells. Standardbaugruppen können wiederverwendet werden. Offene Arbeiten und das technische Ergebnis müssen mit den kaufmännischen und fertigungstechnischen Änderungsständen verbunden bleiben.
Ihren Auftragsablauf einordnen
Beantworten Sie vier Fragen für eine Produktfamilie. Das Ergebnis trennt wiederverwendbares Produktwissen, neue Konstruktion, Prüfverantwortung und benötigte Ausgaben. Bewerten Sie andere Familien getrennt, wenn deren Abläufe abweichen.
Antworten und Notizen bleiben in diesem Browser, sofern Sie sie nicht herunterladen. Sie werden nicht in das Anfrageformular übernommen.
Verantwortlichkeiten bei CTO und ETO vergleichen.
- Produktwissen
- CTOFreigegebenes Modell mit Merkmalen, Modulen und Bedingungen
- ETOAuftragsspezifische Anforderungen und technische Entscheidungen
- Lösungsraum
- CTOVor Auftragseingang definiert und mit Referenzfällen prüfbar
- ETOVor Kenntnis der Kundenanforderung nicht vollständig bestimmbar
- Vertrieb
- CTOAuswahl und Preisberechnung innerhalb der Produktgrenzen
- ETOAnforderungen erfassen und Machbarkeit abstimmen
- Konstruktion
- CTOWiederverwendbare Regeln und Strukturen pflegen
- ETODen individuellen Auftrag konstruieren, berechnen und freigeben
- Gültigkeit
- CTOAkzeptierte Regeln decken Standard- und Grenzfälle ab
- ETONeue auftragsspezifische technische Nachweise erforderlich
- 3D-Ansicht
- CTOStrukturierter Produktzustand mit freigegebenen Optionen
- ETOZunächst gegebenenfalls Konzept oder Anforderung vor der Freigabe
- Preis
- CTOBestätigte Formeln, Komponenten, Leistungen und Kundenkonditionen
- ETOSchätzungen, Risikoreserven und Anpassungen nach technischer Prüfung
- Stückliste und Arbeitsplan
- CTOAbleitung aus freigegebenen Regeln, Zuordnungen oder ERP-Variantenlogik
- ETOAuftragsspezifisch erstellen oder kopieren, ändern und freigeben
- Angebotsstatus
- CTOBestellbar, wenn technische und kaufmännische Bedingungen erfüllt sind
- ETOSchätzung, technische Prüfung und Freigabe getrennt ausweisen
- Änderungen
- CTOKatalog, Regeln und Gültigkeitszeiträume steuern wiederholbare Änderungen
- ETOAuftragsspezifische Änderung mit erneuter Abnahme und Freigabe
- Durchlaufzeit
- CTOAbhängig von Umfang, Verfügbarkeit, Kapazität und Leistungen
- ETOZusätzlich abhängig von Konstruktion, Prüfung und technischer Freigabe
- Automatisierungsziel
- CTOHäufige Entscheidungen mit wiederverwendbarem Produktwissen
- ETOAnforderungserfassung, Wiederverwendung, Ausnahmen und kontrollierte Übergaben
Acht Produktgrenzen klar festlegen.
Produktidentität
- Im freigegebenen Produktmodell
- Freigegebene Familie oder Modell bleibt die Identität des Auftrags.
- Auslöser für eine technische Prüfung
- Kein freigegebenes Modell oder keine zulässige Erweiterung bildet die Anforderung ab.
Geometrie und Masse
- Im freigegebenen Produktmodell
- Bereiche, Schrittweiten, Formeln und Modulzahlen beschreiben das Ergebnis.
- Auslöser für eine technische Prüfung
- Neue Geometrie, Lasten, Toleranzen, Anschlüsse oder Standortbedingungen benötigen eine Auslegung.
Regeln und Kompatibilität
- Im freigegebenen Produktmodell
- Abhängigkeiten, Ausschlüsse und Pflichtoptionen sind vorab bestätigt.
- Auslöser für eine technische Prüfung
- Die Anforderung überschreitet geprüfte Bedingungen oder schafft eine neue Abhängigkeit.
Komponenten und Materialien
- Im freigegebenen Produktmodell
- Auswahlen verweisen auf freigegebene Teile, Mengen, Einheiten und Gültigkeiten.
- Auslöser für eine technische Prüfung
- Neuteil, Ersatzmaterial, Sonderfertigung oder nicht freigegebener Lieferant erforderlich.
Kaufmännisches Ergebnis
- Im freigegebenen Produktmodell
- Preis-, Leistungs-, Rabatt-, Steuer- und Freigabelogik reproduzieren bestätigte Referenzfälle.
- Auslöser für eine technische Prüfung
- Die Kosten hängen von offener Konstruktion, unklarem Umfang oder Sonderbeschaffung ab.
Nachweise und Anforderungen
- Im freigegebenen Produktmodell
- Freigegebene Produktdaten stützen zugesagte Eigenschaften für Markt und Anwendung.
- Auslöser für eine technische Prüfung
- Leistungs-, Tragwerks-, Elektro-, Sicherheits- oder regulatorische Nachweise müssen erstellt oder bewertet werden.
Betriebliche Freigabe
- Im freigegebenen Produktmodell
- Die Konfiguration passt zum akzeptierten Auftrag, zur Stückliste oder zum vereinbarten Produktionsprüfprozess.
- Auslöser für eine technische Prüfung
- Konstruktion muss auftragsspezifische Stücklisten, Zeichnungen, Arbeitspläne oder Anweisungen ändern und freigeben.
Änderung nach Annahme
- Im freigegebenen Produktmodell
- Eine Änderung erzeugt einen neuen nachvollziehbaren Konfigurations-, Preis- und Dokumentstand.
- Auslöser für eine technische Prüfung
- Vorhandene technische Nachweise werden ungültig; Nacharbeit und erneute Freigabe sind erforderlich.
Die Ausnahme bleibt mit der Konfiguration verbunden.
- Qualifizieren
- Anwendung, Standort, Kunde, Markt, Ziel und bekannte technische Bedingungen erfassen.
- Konfigurieren
- Freigegebenen Katalog und Regeln für den wiederverwendbaren Anteil nutzen.
- Einordnen
- Gültig, unvollständig, ungültig oder prüfpflichtig mit strukturierten Gründen unterscheiden.
- Schätzen
- Bestätigte Preispositionen von Reserven, Schätzungen und offenen technischen Leistungen trennen.
- Prüfen
- Konfiguration, Abweichung, Nachweise und erwartete Entscheidung an die zuständige Technik übergeben.
- Freigeben
- Akzeptiertes technisches Ergebnis, verantwortliche Person und freigegebenen Stand anhängen.
- Abgleichen
- Preis, Angebot, Auftragsdaten und Kundenfreigabe nach der Entscheidung aktualisieren.
- Lernen
- Bewusst entscheiden, ob eine wiederkehrende Ausnahme freigegebenes Standardwissen werden soll.
Ein Projekt. Nachvollziehbare Änderungsstände.
Konfigurationsidentität
Stabile ID und Revision mit Kunde, Verkaufschance und Angebot verknüpfen.
Produktkontext
Familie, Modell, Katalogstand, Markt, Kundenkonto und Vertriebskanal übergeben.
Gewählter Zustand
Merkmale, Optionskennungen, Masse, berechnete Werte, Mengen und Leistungen festhalten.
Prozesseinordnung
CTO-, Hybrid- oder ETO-Pfad mit Regel, Grund und Zeitpunkt erfassen.
Gültigkeitsstatus
Vollständig, ungültig, prüfpflichtig, technisch akzeptiert und bestellbar klar trennen.
Kaufmännischer Stand
Preisquelle, Währung, Positionen, Reserven, Steuer, Rabatt, Freigabe und Gültigkeit dokumentieren.
Ausnahmedatensatz
Abweichung, betroffenes Teilsystem, Nachweise, Zuständigkeit, Priorität und Termin speichern.
Technisches Ergebnis
Entscheidung, Annahmen, Berechnungen, Anlagen, Revision und freigebende Person zurückgeben.
Betriebliche Zuordnung
Verweise auf Artikel, Komponenten, Stückliste, Arbeitsplan, Zeichnung, Aufmass und Arbeitspaket abstimmen.
Änderungshistorie
Person, vorherigen und neuen Zustand, Auswirkungen, erneute Freigaben und Empfangsbestätigungen erhalten.
Einen wiederholbaren Ablauf aufbauen.
Repräsentative Aufträge auswählen
Standardfälle, Grenzen, akzeptierte Ausnahmen und neue Konstruktionen derselben Familie zusammenstellen.
Entscheidungskette erfassen
Heutige Zuständigkeiten für Produktpassung, Preis, Machbarkeit, Angebotsstatus, Stückliste und Freigabe beschreiben.
Lösungsraum definieren
Freigegebene Modelle, Merkmale, Bereiche, Module, Bedingungen, Komponenten und Berechnungen benennen.
Ausnahmegründe festlegen
Konkrete Auslöser für Masse, Lasten, Anschlüsse, Material und Nachweise statt unstrukturierter Eskalationen verwenden.
Datenhoheit zuweisen
Verantwortung für Katalog, Regeln, Preise, Kunden, Aufträge, Konstruktion, Stücklisten und Fertigung trennen.
Zustandsmodell entwickeln
Unvollständig, ungültig, prüfpflichtig, genehmigt und freigegeben in Oberfläche und Schnittstellen sichtbar machen.
Ausgaben verbinden
3D-Zustand, Preis, Angebot, Prüfunterlagen und konfigurierte Auftragsdaten auf dieselbe Revision beziehen.
Abnehmen und verbessern
Standard- und Ausnahmewege testen. Nur stabile, bestätigte Wiederholfälle in Standardregeln überführen.
Abdeckung und Nacharbeit anhand eigener Daten messen.
CTO-Abdeckung
Anteil repräsentativer Nachfrage, der im akzeptierten Lösungsraum abgeschlossen wird.
Erstmalig richtige Einordnung
Projekte ohne spätere Korrektur zwischen CTO und ETO.
Technischer Bearbeitungsanteil
Aufträge mit technischer Arbeit, getrennt nach Familie und Ausnahmegrund.
Prüfdauer
Zeit bis zur akzeptierten Entscheidung; benannte Wartezeiten gesondert ausweisen.
Angebotsänderungen
Revisionen aufgrund geänderter Technik, Teilezuordnung oder Preisannahmen.
Rückfragen zu Aufträgen
Rückgaben wegen fehlender, widersprüchlicher oder unklarer Informationen.
Regelwiederverwendung
Häufigkeit, mit der freigegebene Regeln und Komponenten wiederkehrende Nachfrage lösen.
Überführung von Ausnahmen
Bewusst als Standardproduktwissen freigegebene wiederkehrende Bedingungen.
Zwölf Prüfungen vor der Prozessabnahme.
- 1
Ein Standardauftrag im genehmigten Lösungsraum reproduziert akzeptierte Produkt-, Preis- und Ausgabereferenzen; vereinbarte Prüfpflichten bleiben bestehen.
- 2
Minimum, Maximum, Schrittweite, Abhängigkeiten, Ausschlüsse und abgeleitete Werte entsprechen dem freigegebenen Modell.
- 3
Eine Anforderung ausserhalb der Produktgrenzen lässt sich weder über Freitext noch versteckte Felder als gültiges CTO-Ergebnis ausgeben.
- 4
Jede Prüfpflicht besitzt einen Grund, einen betroffenen Produktbereich, eine Zuständigkeit und benötigte Nachweise.
- 5
Ansicht, Masse, Spezifikation, Preis, Angebot, Prüfunterlagen und Auftrag referenzieren dieselbe Konfigurationsrevision.
- 6
Bestätigte Preispositionen, Schätzungen, Reserven und offene Werte bleiben in Oberfläche, Dokumenten und Datenpaketen unterscheidbar.
- 7
Die Technik kann annehmen, ablehnen oder ändern, ohne Kundenstand oder ursprüngliche Abweichung zu überschreiben.
- 8
Technisch bedingte Produkt- oder Preisänderungen erzeugen neue Revisionen und die vereinbarten kaufmännischen und kundenseitigen Freigaben.
- 9
Freigegebene Ergebnisse speichern verantwortliche Person, Zeitpunkt, Nachweise und den für die Ausführung verwendeten Stand.
- 10
Unbekannte und zurückgezogene Produkt-, Teile-, Regel- und Konstruktionsreferenzen werden abgewiesen statt stillschweigend ersetzt.
- 11
Wiederholte Übermittlung oder erneuter Versuch erzeugt keine doppelten Prüfungen, Angebote, Artikel oder Aufträge.
- 12
Eine Ablehnung im Zielsystem bleibt sichtbar und lässt sich mit erhaltenem Projekt korrigieren und abgleichen.
Scheinsicherheit an der Produktgrenze vermeiden.
Jede Sonderausführung heisst ETO
Wiederverwendbares Wissen bleibt in Einzelprojekten eingeschlossen und häufige Entscheidungen werden nicht automatisiert.
Alles wird in CTO gezwungen
Nicht modellierte technische Unsicherheit verschwindet hinter einer scheinbar gültigen Oberfläche oder einem Preis.
Ein Warnhinweis ersetzt den Ablauf
Ein Kontakt-Hinweis erzeugt weder Zuständigkeit noch Grund, Nachweispaket, Termin oder Rückweg.
Das Angebot überholt die Konstruktion
Ein exakter Preis und Liefertermin werden zugesagt, obwohl Konstruktion und Beschaffung offen sind.
Das Bild gilt als Spezifikation
Eine überzeugende 3D-Ansicht wird mit Komponenten-, Tragwerks-, Anforderungs- oder Produktionsgültigkeit verwechselt.
Die Technik bearbeitet eine getrennte Kopie
Konfiguration, Konstruktion, Angebot und Auftrag laufen auseinander, weil Änderungsstände nicht abgeglichen werden.
Jede Ausnahme wird zur Regel
Seltene oder unklare Fälle machen das Produktmodell fragil, schwer prüfbar und wartungsintensiv.
Keine Ausnahme wird zur Regel
Dieselbe technische Entscheidung wird wiederholt, ohne daraus belastbares Standardwissen zu entwickeln.
Individuelle Konfiguratoren und Software für komplexe Produkte.
Configurix ist auf komplexe Produkte spezialisiert. Wir entwickeln individuelle Konfiguratoren sowie Unternehmens- und Fabriksoftware. Dazu gehören nach vereinbartem Umfang Leadqualifizierung, CRM, Kalender und Termine, Preisberechnung, Angebote, Materialien und Stücklisten, Aufträge, Arbeitsvorgänge, Rechnungen und Schnittstellen. Die Verantwortung für technische Nachweise und Produktionsfreigaben bleibt bei Ihrem zuständigen Team.
Individuelle Software für Hersteller
Vorne der Konfigurator. Dahinter Ihr vernetztes Unternehmen.
Wir sind auf komplexe, konfigurierbare Produkte und Massanfertigungen spezialisiert. Wir entwickeln individuelle Software rund um Ihren Katalog, Ihre Berechnungen, Berechtigungen, Vertriebsprozesse und Fertigungsabläufe.
Individuelle Konfiguratoren und Software für komplexe Produkte.
Configurix ist auf komplexe Produkte spezialisiert. Wir entwickeln individuelle Konfiguratoren sowie Unternehmens- und Fabriksoftware. Dazu gehören nach vereinbartem Umfang Leadqualifizierung, CRM, Kalender und Termine, Preisberechnung, Angebote, Materialien und Stücklisten, Aufträge, Arbeitsvorgänge, Rechnungen und Schnittstellen. Die Verantwortung für technische Nachweise und Produktionsfreigaben bleibt bei Ihrem zuständigen Team.
CRM und qualifizierte Anfragen
Erfassen Sie Produkt, Masse und Optionen mit jeder Anfrage. Qualifizieren Sie nach Produktpassung, Projektanforderungen und Kaufbereitschaft und weisen Sie den nächsten Schritt dem zuständigen Vertriebsmitarbeiter zu.
Neue Anfrage
Configure-to-Order oder Engineer-to-Order
ProduktpassungQualifiziert
Configure-to-Order oder Engineer-to-Order
AnforderungenAngebot
Configure-to-Order oder Engineer-to-Order
Nächste AktionKalender und Terminvereinbarung
Führen Sie das konfigurierte Projekt zu Beratung, technischer Prüfung, Aufmass oder Montagetermin weiter. Verbinden Sie Kalender, Zuständigkeiten und Erinnerungen mit demselben Kundendatensatz.
- 09:00Projektbesprechung
- 11:30Technische Prüfung
- 14:00Fertigungsplanung
Stücklisten und Fertigungsdaten
Ordnen Sie der Produktauswahl Komponentencodes, Mengen, Materialien und Zuschnittlängen zu. Entwickeln Sie die passende Vertriebs- oder Fertigungsstückliste mit produktbezogenen Revisionen und Freigaberegeln.
| Komponente | Menge |
|---|---|
| FRM-01Konfigurierte Komponenten | 1 |
| PNL-02Materialien und Mengen | 1 |
| KIT-03Vereinbarte Arbeiten | 1 |
Mit Ihren Produktcodes verknüpft
Live-Preise und Angebote im eigenen Design
Wenden Sie eigene Formeln, Preislisten, Händlermargen und Freigaberegeln an. Erstellen Sie Angebote mit gespeicherter Spezifikation, Produktbildern, Konditionen und einem klaren Freigabeschritt für den Kunden.
Angebotsrevision
Aufträge, Aufgaben und Produktion
Übernehmen Sie akzeptierte Auswahlen in Auftragspositionen und zugewiesene Aufgaben. Halten Sie Produktrevisionen, Freigaben, Dokumente und Lieferaufgaben zusammen, damit Vertrieb und Fertigung dieselbe Spezifikation verwenden.
- Akzeptiertes Angebot01
- Konfigurierter Auftrag02
- Fertigungsauftrag03
- Montage04
Rechnungen und Buchhaltung
Verbinden Sie akzeptierte Aufträge mit Anzahlungen, Rechnungsentwürfen, Zahlungsbedingungen und Ihrer Buchhaltung. Legen Sie fest, welches System Rechnungen ausstellt und wie Referenzen und bestätigte Zahlungen zum Projekt zurückfliessen.
Configure-to-Order oder Engineer-to-Order
Für Ihre Website entwickelt. Mit Ihren Systemen verbunden.
Veröffentlichen Sie einen Konfigurator mit Ihrem Branding auf Ihrer Website oder in einem eigenen Vertriebsportal. Verbinden Sie CRM, ERP, PIM, E-Commerce, Kalender und Buchhaltung über vorhandene APIs, Webhooks oder vereinbarte Importe. Daten, Berechtigungen und Verantwortlichkeiten stimmen wir für jede Verbindung mit Ihrem Team ab.
- 01Ihre Website
- 02Konfigurator
- 03CRM & Kalender
- 04ERP & Buchhaltung
Wählen Sie die Abläufe für Ihre Implementierung. Wir entwickeln und prüfen sie anhand Ihrer Produkte, Dokumente und Zielsysteme.
Ihren Ablauf besprechenFragen und Antworten zu CTO und ETO.
Configure-to-Order oder Engineer-to-Order
Bringen Sie einen Standardauftrag und eine Ausnahme mit.
Gemeinsam ordnen wir Produktregeln, technische Prüfung, Preise, Stücklisten und die Übergabe vom Vertrieb an die Fertigung Ihrer tatsächlichen Produktfamilie zu.